| Geschichtlicher Ausflug |
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| um 400 v. Chr. | Die Schweiz ist von Kelten besiedelt. In Bern wird im Rossfeld ein keltisches Oppidum gefunden. |
| um 58 v. Chr. | Die Römer sind an der Macht. Auch Helvetien gehört zum Römischen Reich. |
| vor 1191 | Es ist möglich, dass die Burg Nydegg von Berchtold IV. oder V. von Zähringen auf der Aarehalbinsel, zum Schutze des Ueberganges, erstellt wurde. |
| 1191 | Gründung der Stadt Bern durch Herzog Berchtold V. von Zähringen. Sein Vater gründete die Stadt Freiburg im Uechtland. |
| 1. Dez. 1208 | Burcardus de Berne Scholaris ist die älteste schriftliche Nennung von Bern als Ortsname |
| 15. Apr. 1218 | Friedrich der II. zu Frankfurt a. M. übergibt den Gesandten Berns ihre Handfeste. Flächenmässig wird Bern bis zum heutigen
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verdoppelt. |
| 1224 | Da wo heute das Münster steht, wurde die erste Kirche Berns in Holz erbaut. |
| 20. Nov. 1243 | Bern schliesst das erste Bündnis mit einer anderen Stadt. - Mit Freiburg |
| 1255-65 | Die zweite Erweiterung der Stadt, reicht nun bis zum Käfigturm. |
| 21. Juni 1339 | Streitigkeiten mit dem benachbarten Adel und den Freiburgern gipfelten schliesslich in der Schlacht bei Laupen. Bern gewann unter der Führung von Rudolf v. Erlach und der Mithilfe durch Zuzüger aus den Waldstätten und dem Hasli im Weissland |
| 1340 | Die streitbaren Berner erobern in der Palmwoche das Kyburgische Städtchen Huttwil unter der Führung des Schultheissen Johann von Bubenberg |
| 1344-46 | Die Stadt platzt aus allen Nähten. Die dritte Erweiterung führt bis zu Christoffelturm. |
| August 1347 | Ueber Bern war ein Komet zu sehen. |
| 6. März 1353 | Bern tritt der Eidgenossenschaft bei. |
| Herbst 1356 | Ein Erdbeben in der Schweiz verursachte viele Verwüstungen. Das Gewölbe des Münsters ist eingestürzt. Viele Häuser und Mauern wurden gespalten. |
| 1367 | Das Kartenspiel und das Würfeln werden bei einer Strafe von einem einmonatigen Frondienst und einem Pfund Busse verboten. Das Brettspiel bleibt erlaubt. |
| Nach dem Tode des mit Bern befreundeten Bischofs Johannes II. zu Basel, folgte 1366 Johannes III. von Bienne. (Ein Burgunder) Johannes III. war Bern nicht wohlgesinnt und eroberte auch noch am 31. Okt. 1367 die Stadt Biel , die er plündern und verbrennen liess. Die Berner zogen ihren "Freunden" zu Hilfe, bemächtigten sich des Schlosses und befreiten die Gefangenen. Da die Jahreszeit jedoch zu weit fortgeschritten war, mussten weitere Operationen auf das nächste Jahr verschoben werden. | |
| 1368 | Die Berner verbündeten sich mit den Solothurnern und erobern den Pass Pierre Pertuis. Plündernd und verwüstend zogen sie durch das St. Immertal. Dies erzürnte den Bischof zu Basel. Er verbündet sich mit dem Grafen von Nidau und Thierstein und bewaffnet ca. 4000 Bauern mit Aexten. Die Bauern erhalten den Befehl nach Bern in den Bremgartenwald zu ziehen und alle Bäume umzuhauen. Die Berner verspotteten dieses Unterfangen und brachten Schleifsteine in den Wald, damit die Bauern ihre Aexte schleiffen können. Es kam aber zu keiner Auseinandersetzung. Schon im nächsten Jahr wurde Frieden geschlossen. |
| 1368 | Aarberg war bei Bern mit 4000 Gulden verpfändet. Bern kauft Aarberg für 8738 Gulden vom Grafen Rudolf von Nidau. |
| Aarberg Stadtpräsentation Aarberger Chronik (ab Anfang) |
| 14. Mai 1405 | Es ist abends um 17 Uhr als Feuer ausbrach. Vom heftigen Nordwind angepeitscht, zerstörte die Feuersbrunst 550 Häuser und tötete über 100 Menschen. Die Stadt wurde vollständig verwüstet. Wichtige Dokumente und Urkunden verbrannten. Die Solothurner, die Freiburger und alle Städte des Kantons sandten Hilfe in Form von Lebensmitteln, Geld, Materialien und Mannschaft. Die Solothurner schickten 400 000 Ziegel und Mauerstücke auf eigene Kosten. Um soviel Material zu liefern, deckten sie teilweise ihre Ringmauern ab. Ein Mitglied des Freiburger Rates kam mit 12 gefüllten Wagen, Knechten und rund 100 Männern um während eines Monates beim Schutträumen zu helfen. |
| 1406 - 1415 | Das
Rathaus
wird gebaut |
| 14. Feb. 1414 | Bern kauft vom Ritter Hans Grimm das Städtchen Huttwil für 300 Pfund |
| 13. Juli 1414 | König Sigismund verweilt für drei Tage, mit seinem Gefolge und über 800 Pferden, in Bern. |
| 1420 | Der Schultheiss Hofmeister beauftragt Konrad Justinger die Chronik von Bern zu schreiben. Sie beinhaltet den Zeitraum von 1252 bis 1421 Weitere Chroniken entstanden durch: Benedict Tschachtlan beinhaltet den Zeitraum von 1424 bis 1466 Balerius Anselm beinhaltet den Zeitraum von 1474 bis 1526 Diebold Schilling beinhaltet den Zeitraum von 1468 bis 1480 |
| 16. März 1421 | Der Grundstein zur
Münsterkirche
wird gelegt. |
| 1426 | Die Staatskanzlei, Nebengebäude des Rathauses wir durch Berchtold Tillmann gebaut. |
| 1531 | Die Zunft zum Affen wird durch den zusammenschluss der Münsterbauer und der Steinmetze gegründet. |
| Ostern 1439 | Die Pest grassiert in Bern. Es sterben pro Tag bei 24 Menschen. In Basel sterben rund 100 und in Zürich mindestens 3000 Menschen. |
| 6. Okt. 1442 | Kaiser Friedrich IV. reist durch Bern. |
| 1446 | Wurde von Schultheiss und Rat das Gesetz erlassen, dass nur Mitglieder der Gesellschaften zu Pfistern, Schmieden, Metzgern und Gerbern, den Posten als Venner innehaben können. |
| 1449 | Schwere Klagen gegen die Predigermönche zu Bern und Interlaken werden laut. Ihre Klöster werden als Lasterschulen bezeichnet. |
| 1461 | Die ersten Weichen zu den Burgunder Kriegen werden gestellt. |
| 1473 | Ein heisser Sommer. Die Bäume blühen schon im Februar. Im Oktober blühten die Bäume zum zweiten Mal. Die Aepfel waren jedoch nur nussgross. Die Kirschen waren bis Martini wieder reif. |
| 27 Okt. 1474 | Eine Bernische Schar erschien vor der Stadt Erlach , worauf sich die Stadt ergab. |
| 22 Juni 1476 | Bern beteiligt sich bei der Schlacht bei Murten gegen "Karl den Kühnen von Burgund". Karl der Kühne wurde geschlagen. |
| 1478 | Der Papst bewilligt den Bernern Gold zu münzen. |
| 1485 | Die St. Petersinsel wird dem Stift Bern übergeben. Bern fängt an die Leibeigenschaft in ihrem Gebiet aufzuheben. Es wurde ein Apotheker bestellt der jährlich 10 Gulden, 4 Fuder Holz und den Hauszins erhielt. |
| 1499 | Bern sendet 5000 Mann zu den Eidgenossen in den Schwabenkrig. Die Führung hatte Joh. Rud. v. Scharnachthal und Bannerträger war Michael Uttinger. |
| 1515 | Die Berner entsenden Truppen in die Schlacht bei Marignano. Jakob von Wattenwyl und Albrecht von Stein hatten die Führung. Im gleichen Jahr wird die erste Buchdruckerei in Bern eröffnet. |
| 6. Jan. 1528 | Anfang der Religionsdisputation in Bern, die bis in den Februar andauerte. |
| 28. Apr. 1528 | Die Reformation wird in Bern eingeführt. |
| 1527 | Hans Gieng erstellt den Simsonbrunnen. |
| 1543 | Hans Gieng erstellt den Gerechtigkeitsbrunnen |
| 1558 | Es gab viel Wein aber er war fürchterlich sauer. |
| 1565 | Die Pest wütet in Bern. Sie verlangt in der Stadt rund 5000 und in der Umgebung fast 30 000 Opfer. Sie dauert beinahe 2 Jahre |
| 21 Juli 1568 | Der Blitz schlug in den Christoffelturm. Durch die Wucht des Einschlages, wurde Christoffel entwaffnet. Es schlug ihm die Helebarde aus der Hand. |
| Januar 1571 | "Grausam tiefer Schnee" ein bitterkalter Winter gefolgt von einer Hungersnot plagt die Berner. |
| Februar 1575 | Die Bärin hat im Bärengraben zwei schneeweisse Junge geboren |
| 5. Juni 1576 | 15 Büchsenschützen sind ans Schützenfest in Strassburg gezogen. Am 18. im gleichen Monat kamen sie wieder heim, hatten aber nicht viel gewonnen. |
| 22. Sept. 1577 | In der Nacht zwischen 1 und 2 Uhr waren Erdbeben zu spüren |
| 1578 | Hans Süffel (Trinker) wurde als Hintersäss aufgenommen. 7 Jahre später wurde ihm erlaubt seinen Namen in Imhoff umzutaufen. |
| 7. August 1580 | Hagelkörner in nussgrösse, ja sogar apfelgrösse prasselten auf Bern |
| 23. August 1593 | wurde Anna Aebi zu Burgdorf als eine Hexe verbrannt. |
| 1596 | Das Münster ist vollendet. Nur der obere Teil des Turmes fehlt noch. Dieser wird erst in 300 Jahren fertig sein. |
| 1599 | Der Knechte- und Mägdemarkt wird aufgelöst |
| 1620 | Bern sendet 2100 Mann Hilfstruppe unter der Führung des Obersten Niklaus von Mülinen, in die Schlacht bei Tirano. Obwohl die Schlacht gewonnen wurde, erlitten die Berner die grössten Verluste, da sie die Vorhut hatten und von den Zürchern und Bündnern nicht unterstützt wurden. |
| 1622-46 | Bern wird mit den Schanzen befestigt. |
| 1641-44 | Der Käfigturm wird neu erstellt. |
| 1650 | Der Bettag wird eingeführt und bis anhin jährlich gefeiert. |
| 1657 | wurde der erste Elefant in der Schweiz lebend herumgeführt und in Bern gesehen. |
| 1. März 1659 | Die Obrigkeit hat das Tabakrauchen verboten. 1675 wird das Gesetz gegen das Tabakrauchen verstärkt. Es wird neu eine Busse von 50 Pfund gefordert und zudem wird der Sünder an den Pranger gestellt. |
| 5. Januar 1665 | Ein Komet erscheint über Bern. Es wird ein Bettag angeordnet. |
|   | Don Thüringer, Pfarrer in Gasel bei Burgdorf wird seines Amtes enthoben, weil er auf der Kanzel eingeschlafen war. |
| 1667 | Die erste Spur von Postläufern wird in Bern registriert. (Heute nennen sie sich Telecom) |
| 1682 | Bau der Hochschule durch den Baumeister Jenner |
| 1692 | Grosse Hungersnot in der ganzen Schweiz. Anfangs Dezember ist deswegen die Bundesversammlung zusammengekommen. |
| 1711 - 1715 |
Das Kornhaus
wird gebaut. Es soll der Stadt die Versorgung in schlechten Jahren sichern. |
| 1712 | Die Berner mischen im Vilmergen Krieg mit. |
| 1718 | Der Grundstein zum Bau des Inselspitals wird gelegt. |
| 1737 | Der Bau des Burgerspitals wurde vollendet |
| 1740 | Bern erlässt ein Reglement, welches den Strassenbau auch im Kanton verbesserte. |
| 1753 | Hironimus Kohler von Brügglen wurde wegen seiner Irrlehren und eingeführter Vielweiberei auf dem Scheiterhaufen erwürgt und anschliessend verbrannt. Sein Bruder, der die gleichen Lehren vertrat konnte entkommen. |
| 1764 | Der Strassenbau durch den ganzen Kanton wurde vervollständigt und beendet. |
| 1770 | Der Bau des Hôtel de musique wurde durch den Baumeister Sprüngli vollendet |
| 1775 - 1789 | In Bern blüht der Handel, Industrie und Zünfte neu auf. |
| 1777 | Kaiser Joseph II. reist unter dem Namen Graf Falkenstein durch Bern und besucht Albrecht Haller auf seinem Krankenbett. |
| 1783 | Der Jahrgang war mehr nass als trocken, mehr kalt als warm aber fruchtbar. Es gab viel Wein, aber nicht vom Besten. |
| 14. Nov. 1783 | Alt Landvogt Frisching von Mangea macht den Antrag zur Abschaffung der Folter. |
| 1784 | Der Bau des Kornhauses wurde fertiggestellt. |
| 1790 | Das neue Münzgebäude wird gebaut. |
| 1792 | Das Schweizerregiment wird in der Provence von den Marseillanischen Aufrührern mit grosser Uebermacht geschlagen und zur Niederlegung der Waffen gezwungen. |
| 23. Nov. 1797 | General Bonaparte reist durch Bern auf den Kongress nach Rastadt. |
| 25. Jan. 1798 | Werden bei Thierrens zwei französische Husaren erschossen, die den Adjudanten des Generals Menard zum General Weiss begleitet und den Vorposten der bernischen Truppen verhöhnt hatten. |
| 27. Jan. 1798 | Die Franzosen dringen in das Bernische Waadtland ein. |
|   | In den folgenden Tagen drangen die Franzosen immer tiefer in die Schweiz ein. Die Berner konnten den Vormarsch nicht bremsen. Schliesslich wurde die letzte Schlacht im Grauholz geschlagen, welche die Berner ebenfalls verloren. |
| 5. März 1798 |
Emanuel von Wattenwyl
unterschreibt für Bern die Kapitulation.Um nicht in die Hände der Franzosen zu fallen flüchtet der Greise Schultheiss von Steiger nach Deutschland. Er wird vom getreuen Wachtmeister Dubi und dem Maler Dinkel begleitet. |
| 6. März 1798 | General Brüne zieht mit seinem Stab und einigen Truppen in Bern ein. |
| 1802 | Die Französischen Truppen ziehen von Bern ab. Nach dem Abzug gibt es in verschiedenen Kantonen Aufstände. Die Berner versuchen die "alte" Ordnung wieder herzustellen. Am 4. Okt. beschiesst der Oberstleutnant Franz Wurstenberger die Stadt Freiburg. am 5. erscheinen die Waldstätter und Glarner vor Freiburg, die Stadt kapituliert. |
| 4. Okt. 1802 | Der Französische General Rapp trifft in Bern ein und fordert im Auftrag Bonapartes zur Niederlegung der Waffen. Die Schweizer gehorchen. |
| 1. Okt. 1803 | Konstituierte sich der Stadtrat von Bern. Die Schweiz war in 19 Kantone aufgeteilt. |
| Juni 1804 | Die Tagsatzung , nach der Mediationsakte organisiert, versammelt sich in Bern |
| 1814 | Zu den 19 Kantonen werden die Kantone Wallis, Neuenburg und Genf aufgenommen |
| Apr. 1814 | Napoleon wird auf die Insel Elba verbannt |
| 20. Mai 1815 | Die Unabhängigkeit der Schweiz wird vom Wiener Kongress bestätigt. |
| 15. Nov. 1834 | Feierliche Eröffnung der Hochschule |
| 12. Okt. 1835 | Ein Komet ist Abend um 6 Uhr sichtbar |
| 6. Juni 1836 | In Bangerten wurde ein Topf mit alten, unbekannten, silbernen Münzen ausgegraben, die im Kantonalmuseum aufbewahrt sind. |
| 2. Mai 1837 | Ein Meteor wurde gesehen. Als hellleuchtende Kugel zog er langsam dahin, teilte sich dann in mehrere vielfarbige Stücke und verschwand. Er hinterliess einen sehr hellen Streifen, der sehr lange sichtbar blieb. |
| 10. März 1838 | stirbt auf ihrem Landgut das Fräulein Wildermett, welche Erzieherin der Kaiserin von Russland war. |
| 1. Mai 1843 | Die Gassenbeleuchtung wird in Bern eingeführt |
| 28. Sept. 1843 | Nachmittags um 16 Uhr wird der Schlussstein des Bogens der
Nydeggbrücke angebracht. |
| 17. Okt. 1843 | Grosse Ueberschwemmungen in Aarberg und im Seeland |
| 16. Aug. 1848 | Der Luftschiffer Rossi macht von der Stadt aus eine Luftreise. Nach 2 Stunden kommt er gemütlich wieder runter. |
| 5. Nov. 1848 | Der Nationalrat, der Ständerat und der Bundesrat machen ihren feierlichen Einzug in Bern. Die Fenster sind mit Fahnen geschmückt und abends werden sie hell erleuchtet. Um 11 Uhr findet die Konstituierung der neuen Bundesversammlung, unter Kanonendonner und Glockengeläut statt. |
| 7. Nov. 1848 | Regierungsrat Ochsenbein wird zum Präsidenten der Nationalversammlung gewählt und eröffnet die Sitzung im
Casino.
Dem Bundesrat wird der Erlacherhof eingeräumt.
Die Besoldungen des Präsidenten, der Mitglieder des Bundesrates und des eidg. Kanzlers wurden folgendermassen festgesetzt: |
| 18. Dez. 1848 | Ausserordentliche Versammlung der Einwohnergemeinde Bern im Rathaus. Durch die Uebernahme der Verbindlichkeiten im Zusammenhang mit dem Bundesitz muss die Gemeinde ihre Einwilligung geben. Unter Vorbehalt des Eigentumsrechts wird die Freigabe für das nötige Bauland mit 419 gegen 313 Stimmen angenommen. |
| 1851-1902 | Mit dem Bau des Bundeshauses
wurde begonnen. |
| 25. Nov. 1893 | Der Schlussstein des Münsterturmes wird gesetzt. |
| 1895- 98 | Die Kornhausbrücke wurde gebaut und erschloss das nördliche Gebiet für die Stadt. |
| 1903 | Die neue Universität auf der grossen Schanze wir bezogen. |
| 1919 | Die Gemeinde Bümplitz wird in Bern eingemeindet |
| 1951-53 | Die Nydeggkirche wird neugestaltet |